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Niederdresselndorf

Niederdresselndorf

Der Ort liegt in landschaftlicher Idylle am Wetterbach.

Erste Siedlungen enstehen zwischen der Mitte des siebten bis zur Mitte des neunten Jahrhunderts, als sogenannte Freibauern vom fränkischen König eingesetzt werden und sich im Wetterbachtal niederlassen.

Niederdresselndorf wird im Jahre 1145 erstmal urkundlich erwähnt und heißt noch Dresseldorfsensis. 1150 wird die erste Kapelle errichtet, die später der heutigen Kirche mit ihren An- und Umbauten weichen muss.

Um 1880 bis in die 1960er Jahre findet in jedem Jahr der Hickenmarkt auf dem Säuplatz statt. Der Viehauftrieb spielt jedoch eine abnehmende Rolle bei diesem Ereignis und so gerät der Markt allmählich in Vergessenheit.

Mit einem großen Festzug wird im Oktober 1950 eine neue Brücke über den Wetterbach eingeweiht.



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