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Ruckersfeld

Ruckersfeld im Jahr 1977
Ruckersfeld im Jahr 1977

Ländliche Idylle in Ruckersfeld

Ruckersfeld hat bis heute seinen dörflichen Charakter behalten. Besuchern werden Baudenkmäler und landschaftliche Reize geboten.

Ruckersfeld wird im Jahre 1079 erstmals urkundlich erwähnt. Heute wohnen etwa 100 Einwohner in dem beschaulichen Örtchen. Dorfmittelpunkt ist der Dorfplatz, der im Rahmen von Kanal- und Straßenarbeiten zwischen 1998 und 1999 entsteht.

Ruckersfeld hat einige Baudenkmäler zu bieten. Dazu zählen neben denkmalgeschützten Wohnhäusern eine alte Kapellenschule, erbaut 1710, welches heute das Dorfgemeinschaftshaus ist, und der Backes, der 1992 durch Mitglieder des Heimatvereines Ruckersfeld renoviert wird.

Seit 2001 kann man in Ruckersfeld den â??Kulturhistorischen Lernpfadâ? erwandern. Er bietet auf 26 Schautafeln interessante Einblicke in die Kulturgeschichte des Oberen Dreisbachstals.

Der 1986 gegründete Heimatverein hat 2002 rund 150 Mitglieder. Zum Angebot des Heimatvereins gehören einige Veranstaltungen. Alle zwei Jahre wird ein großes Backesfest ausgerichtet. In jedem Jahr wird die Aktion â??Sauberer Waldâ? mit anschließenden Brotbacken durchgeführt. Am letzten Juliwochenende richtet die Freiwillige Feuerwehr Oechelhausen/Ruckersfeld das Rabenfest auf dem Sportplatz aus.

Literaturhinweis: Dorfchronik â??900 Jahre Ruckersfeldâ??, Heinrich Mester, 1979

Quellen: Friedhelm Stötzel, Ruckersfeld

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Fernblick auf das heutige Ruckersfeld
Fernblick auf das heutige Ruckersfeld
 


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